Es gibt ausgehend von Bochum und weiter über das Ruhrgebiet viele Akteure, die sich kulturell betätigen. Allerdings ist die Vernetzung der Künstler sowohl in gleichen Betätigungsfeldern (z.B.
Musiker) aber vor allem auch über Kunstfelder hinaus nicht genügend ausgeprägt. Bisher sind die öffentlichen Darstellungsmöglichkeiten für Kreative beschränkt. Das ebland möchte diese Lücke schließen, indem redaktionelle Berichte und Präsentationen über alle kreativ arbeitenden Akteure und deren soziales und kulturelles Umfeld einen Platz finden. Dies geschieht in Form von „live streams“ oder vorproduzierten Sendungen, Reportagen, Besuche bei Ausstellungen, Konzerten. Darüber hinaus wird das ebland zwischen den verschiedenen Beteiligten vermitteln und verbindend wirken. Wir bauen ein nachhaltiges, kulturelles Netzwerk auf, das den Austausch unter den Kunstschaffenden aber auch den Kontakt zu Kunst-Interessierten vereinfacht und fördert. Das ebland geht auf Menschen zu und verbindet. Im ebland stehen die Schaffenden und die Zuschauer auf einer Ebene – jeder ist mit seinen Ideen, seiner Beteiligung, seiner Meinung willkommen. Das Internet bietet vielfältige Kommunikationswege, die die Umsetzung dieses verbindenden Gedankens erlauben. So ist ein unmittelbarer Dialog beispielsweise über Kommentare, einen Chat oder eine Community möglich. So realisiert das ebland Web 2.0. Es werden neue Möglichkeiten des Austauschs geschaffen.Wichtig ist die Überwindung kultureller, künstlerischer und sozialer Barrieren mit Hilfe neuer Synergien zwischen Kunst, Kultur und Web 2.0.
Der mediale Grundgedanke des eblands liegt in der Auflösung der Beschränkungen der klassischen Medien. (Beispiel: Live-Stream im Internet von einer Bingoveranstaltung mit Chat und der Möglichkeit mitzuspielen.) Die Präsentationsformen der „klassischen“ Medien werden miteinander verbunden, es ergeben sich neue cross-mediale Formen der Darstellung. Wir realisieren interaktives kreative
kreativität