Weltweit zahlreiche Touristenattraktionen vermitteln Extremerfahrungen, ganz aktuell der Grand-Canyon-Skywalk.
Solche Extremerfahrungen ließen sich mit einem deutlich geringeren Aufwand auch auf einem Schacht auf Zollverein realisieren.
Projektbeschreibung:
Abdeckung des Schachtmundes durch eine durchsichtige, begehbare Schachtabdeckung (stabiles, aber instabil aussehendes Gitter, Glasplatte). Öffnung 50 cm x 50 cm mit Absperrgitter. Spärliche Ausleuchtung des Schachtes (Tunneleindruck), Stroboskoplicht mit hoher Intensität auf dem Schachtgrund (Thema: Erfahrungsfeld Tiefe)
Durchführung physikalischer Experimente zur Fallgeschwindigkeit, Übertragungsgeschwindigkeit von elektrischen und akustischen Signalen usw.
Begleitung eines fallenden Gegenstand durch Lauflicht/ Schlittenkamera.
Rückmeldung des Aufprallgeräusches (Mikrofon/Lautsprecher)und anzeigen der Rückmeldezeit/Geschwindigkeit zur Verdeutlichung der Übertragungsgeschwindigkeit verschiedener Übertragungsmedien wie Elektrisches Signal/ Luft/ Metall
Vortäuschen Simulation)eines Gitter-/Glasbruches (Thema: Schacht der Schreckens).
Mediencenter im Besucherbereich (Leinwand/ Beamer):
Infos in den Landessprachen der Besuchergruppen mit Medienunterstützung Chinesisch, Japanisch).
Vorstellen der Zeche, Grunddaten zum Schacht (Jahr, Abträufgeschwindigkeit (Meter/Tag oder Meter/Monat), Tiefe (trotz intensiver Bemühungen ist es mir nicht gelungen die Schachttiefen Zollverein im Internet zu ermitteln), Fördermengen, Film einer früheren Seilfahrt, Vorstellen der physikalischen Experimente, aktuelle Bilder und Daten der Experimente)
Zielgruppe:
Gäste Weltkulturerbe, Schulklassen, Studenten.
Kostenbeitrag-/deckung:
Im Eintritts-/Führungspreis enthalten oder gesonderte Gebühren, Verkauf Dokumentationsflayer mit Beschreibung des Schachtes, der Experimente mit Ausdruck der ermittelten Messwerte der physikalischen Experimenten (siehe Punkt Mediencenter), Sponsoring.
architektur