Teile der Rüttenscheider Straße (Rü) werden für 2 Wochen mit einem Fließ überspannt, auf dem die Besucher abends, auf 2000 Liegestühlen liegend, Projektionen aus dem kulturellen Leben des Ruhrgebietes sehen können. Auch auf Fassaden und im Christinenpark entstehen Projektionsflächen.
Die Idee ist es, dem gesamten kulturellen Leben des Ruhrgebietes eine überraschende und innovative Perspektive zu bieten, die den Betrachter in eine vollkommen neue Dimension entführt. Beispielsweise könnten sich alle 200 Museen aus dem gesamten Ruhrgebiet mit einer spektakulären und eindrucksvollen Sonderausstellung präsentieren.
Der innovative und Eventartige Charakter sichert mediale Aufmerksamkeit.
Somit sind die drei wichtigsten geforderten Kriterien erfüllt:
1. Europäische Modellkraft durch die bisher einzigartige Form
2. Kulturelle vertikale und horizontale Vernetzung durch Einbindung aller 53 Städte des Ruhrgebiets und Integration von Kulturen und Künstlern aus aller Welt
3.Nachhaltigkeit
- Bei entsprechendem Erfolg sollte dieses Projekt jährlich als Festival aufgelegt werden.
- Kultur-Liegestühle werden im Rahmen einer limited edition verkauft.
- Die Bespannung wird mit Lieblingsmotiven der Besucher bedruckt und zu Taschen verarbeitet. Der Erlös geht zugunsten der regionalen Kulturförderungen.
Welcher Platz wäre besser geeignet, als die Rü, die Einkaufs-, Flanier- Gastronomie- und Kulturmeile im Zentrum des Ruhrgebietes und im Herzen Essens die Symbiose mit weltbedeutender Kunstkultur optimal in Szene zu setzten.
Eine ausführliche Darstellung findet sich auf unseren Internetseiten.
Das Projekt, das von Thomas Siepmann entwickelt wurde, wurde von der Interessengemeinschaft Rüttenscheid e.V. (IGR) eingereicht.
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