Ausgangspunkt der Überlegungen war, dass keine andere Autobahn in Deutschland so viele Großstädte und Menschen, aber auch Fußballstadien und Fußballvereine miteinander verbindet, wie die A 40.
Ebenso wie die A40 vereint auch der Fußball die Menschen im Revier über alle Schichten, Nationalitäten und Überzeugungen hinweg. Sport ist Kultur und insbesondere der Fußball hat in der Alltagskultur der Menschen zwischen Emscher und Ruhr einen hohen Stellenwert. Dabei ist es egal ob auf dem Bolzplatz nebenan oder in einer der modernen Arenen gespielt wird.
Die Organisation eines Fußballturniers auf der gesperrten Autobahn 40 unter der Mitwirkung der Vereine, die an der Schnellstraße „ansässig“ sind, wäre daher eine einmalige Gelegenheit für das Ruhrgebiet und ein großartiges Event für die Bürgerinnen und Bürger.
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